Verlängerung der Abrechnungsempfehlungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie
Die Bundesärztekammer (BÄK), der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und die Beihilfekostenträger haben ihre Abrechnungsempfehlung für die Erfüllung aufwändiger Hygienemaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie verlängert.
Die Abrechnungsempfehlung sollte ursprünglich nach der ersten Verlängerung zum 30. September 2020 auslaufen.
Anbei finden Sie diesbezüglich ein Schreiben des Präsidenten der Bundesärztekammer, Herrn Dr. med. Klaus Reinhardt, Abrechnungsempfehlungen zu telemedizinischen Leistungen sowie Abrechnungsempfehlungen aufwändiger Hygienemaßnahmen.
2020-09-28_KR_Schreiben_2.-Verlängerung_Corona-Abrechnungsempfehlungen_final.pdf
2020-09-28_Abrechnungsempfehlungen-Psychotherapie-Videoübertragung_2.-Verlängerung-FINAL.pdf
2020-09-28_Abrechnungsempfehlung Hygiene_2.-Verlängerung-FINAL.pdf
26.05.2026
Das geplante GKV-Spargesetz bringt erhebliche Belastungen für die ambulante Versorgung mit sich. Kassenärztliche Vereinigungen und die KBV haben ihre Kritik bereits klar und mit Nachdruck formuliert. Zur Unterstützung der Praxen bei der Aufklärung ihrer Patientinnen und Patienten steht ein umfangreicher Informationsordner mit Materialien und Patienteninformationen zur Verfügung.
13.05.2026
Berlin, 12. Mai 2026 – Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) warnt eindringlich vor den dramatischen Folgen des geplanten GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes. Wird der Gesetzentwurf in seiner jetzigen Form beschlossen, werden im kommenden Jahr mindestens 46 Millionen Facharzttermine ersatzlos wegfallen. Leidtragende sind die gesetzlich Versicherten, die sich auf deutlich längere Wartezeiten und eine spürbar schlechtere fachärztliche Versorgung einstellen müssen.
12.05.2026
Berlin, 13. April 2026 – Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzten Deutschlands e.V. (SpiFa) kritisiert im Referentenentwurf zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) enthaltene Pläne zur Buchung von Arztterminen über ePA-Apps scharf. Damit würde Krankenkassen der Zugriff auf Praxisverwaltungssysteme eingeräumt und der Weg in die Staatsmedizin geebnet.