Menschen mit Asthma oder COPD erleben häufig ein vermindertes Sexualverlangen. Hauptursachen sind Atemnot, Medikamentenwirkungen, Angst, Depressionen und zunehmendes Alter.
Offene Kommunikation mit dem Partner und dem Arzt ist zentral, um Missverständnisse und Scham zu vermeiden. Körperliche Nähe kann helfen, Stress abzubauen, Ruhe zu finden und das Wohlbefinden zu steigern. Der Text vergleicht sexuelle Aktivität mit körperlichem Training: Herzfrequenz und Kalorienverbrauch steigen, das Immunsystem wird gestärkt.
Fazit: Sexualität bleibt auch bei Atemwegserkrankungen möglich und wichtig für Lebensqualität und psychische Gesundheit, entscheidend sind Offenheit, gegenseitiges Verständnis und angepasste körperliche Aktivität.
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