Effektive Unterstützung zur Nachverfolgung des Impfstatus Ihrer Patienten
Gerade bei chronisch erkrankten Patienten spielt der Impfstatus eine zentrale Rolle in der präventiven Gesundheitsversorgung. Um Pneumologinnen und Pneumologen die tägliche Praxisarbeit zu erleichtern, wurde die Impfkarte als einfaches, aber wirkungsvolles Hilfsmittel entwickelt.
Mit ihrer Hilfe können Sie den Impfstatus Ihrer Patientinnen und Patienten strukturiert dokumentieren und offene Impfbedarfe gezielt erkennen. So haben Sie die Möglichkeit:
eine individuelle Impfempfehlung auszusprechen und den Patienten mit einem entsprechenden Hinweis an den Hausarzt weiterzuleiten, oder
die empfohlenen Impfungen direkt in Ihrer eigenen Praxis durchzuführen, sofern dies möglich und gewünscht ist.
Die Impfkarte bietet damit eine praktische Unterstützung zur besseren Versorgung Ihrer Patienten. Einfach in der Handhabung und effektiv in der Umsetzung.
Download als PDF der Impfkarte: Impfkarte für Patienten mit chron. Lungenerkrankungen
24.02.2026
Auch in diesem Jahr lädt die DGP (Deutsche Gesellschaft für Pneumologie) zum Kongress ein. Mit dem Motto „Zukunft atmen“ vom 18.-21.März in München laden wir Sie herzlich ein. Auch diese Jahr werden wir wieder mit unserem Speed-Dating vertreten sein.
24.02.2026
PPK 26: 24. + 25. April 2026 - BdP Pneumologischer Praxiskongress, diesmal in der Messehalle in Erfurt- Die ANMELDUNG IST OFFEN!
03.02.2026
Lungenkrebs bleibt die häufigste krebsbedingte Todesursache in Deutschland, doch Fortschritte in Prävention, Früherkennung, Forschung und Behandlung geben Hoffnung. „Wir müssen das Bewusstsein für Lungenkrebs weiter schärfen, nur so können wir langfristig mehr Leben retten“, sagt Professor Claus Franz Vogelmeier, Vorsitzender der Deutschen Lungenstiftung (DLS) anlässlich des bevorstehenden Weltkrebstages am 4. Februar. „Lungenkrebs tötet jährlich Tausende, weil er oft zu spät erkannt wird. Es ist unerlässlich, Prävention durch Rauchverzicht zu priorisieren und die Früherkennung ab April 2026 für Risikogruppen zu nutzen“, betont der Lungenarzt.