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15.09.2024

Deutscher Lungentag 2024

Zentralveranstaltung des Deutschen Lungentages 2024 "Asthma & Allergien" findet am Samstag, 28. September 2024 von 11:00 - 13:00Uhr in Dresden statt.

Der Deutsche Lungentag läd wieder zur gemeinsamen Zentralveranstaltung des Deutschen Lungentages am 28. September 2024 ein.  In der Zeit von 11:00-13:00 Uhr beantworten Experten Ihre Fragen rund um das Thema Asthma & Allergien, online aus dem Haus der Presse in Dresden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich. 
Melden Sie sich doch bereits jetzt schon an und senden Sie uns Ihre Fragen: ⇒attendee.gotowebinar.com/register/6697615048549845591

Informationen und Anmedlung unter www.Lungentag.de & info@Lungentag.de

Deutscher Lungentag 2024

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11.06.2026

Starker Schutz für starke Lungen: Aktuelles aus der Impfallianz

Impfen schützt (insbesondere) die Atemwege. Passend zum großen Fußball-Sommer 2026 und im Vorfeld der bundesweiten Impf-Aktionswoche planen wir gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen.

26.05.2026

KBV Aktion: Informationsmaterial für Praxen und deren Patienten zum geplanten GKV-Spargesetz

Das geplante GKV-Spargesetz bringt erhebliche Belastungen für die ambulante Versorgung mit sich. Kassenärztliche Vereinigungen und die KBV haben ihre Kritik bereits klar und mit Nachdruck formuliert. Zur Unterstützung der Praxen bei der Aufklärung ihrer Patientinnen und Patienten steht ein umfangreicher Informationsordner mit Materialien und Patienteninformationen zur Verfügung.

13.05.2026

Wegfall von mindestens 46 Millionen Facharztterminen: SpiFa sieht massive Verschlechterungen für gesetzlich Versicherte durch GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz

Berlin, 12. Mai 2026 – Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) warnt eindringlich vor den dramatischen Folgen des geplanten GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes. Wird der Gesetzentwurf in seiner jetzigen Form beschlossen, werden im kommenden Jahr mindestens 46 Millionen Facharzttermine ersatzlos wegfallen. Leidtragende sind die gesetzlich Versicherten, die sich auf deutlich längere Wartezeiten und eine spürbar schlechtere fachärztliche Versorgung einstellen müssen.